KI-Lösungen · Automatisierung · E-Commerce

Deine Idee verdient mehr als eine Präsentation.

Du weißt genau, welche Arbeit dein Team jeden Tag auffrisst. Wir bauen die KI, die sie übernimmt — aus zehn erprobten Bausteinen, angepasst an deine Daten und deine Prozesse. Kein Pilotprojekt, das versandet. Ein Werkzeug, das arbeitet.

über 10 Jahre
Praxis mit Handelsdaten
20
umgesetzte Projekte
unter 4 Wochen
bis zum ersten nutzbaren Ergebnis
  • Daten bleiben in Deutschland
  • Festpreis nach dem Erstgespräch
  • Ein Ansprechpartner statt Ticketsystem
  • Kein Vendor-Lock-in
  • Übergabe mit Dokumentation

Zehn KI-Tools

Zehn Lösungen, die wir schon gebaut haben

Keine Regalware und kein Baukasten von der Stange. Jedes dieser Werkzeuge haben wir bereits umgesetzt — angepasst wird es an deine Daten, deine Systeme und deine Abläufe.

  1. Produktberater statt Suchschlitz

    Besucher tippen etwas ein, bekommen null Treffer und sind weg.

    Deine Suche versteht ganze Sätze — und fragt nach, wenn die Angaben nicht reichen.

    „Wasserfeste Wanderschuhe für breite Füße unter 150 €" führt zum passenden Artikel statt auf eine leere Ergebnisseite. Der Berater kennt deine Attribute, erklärt Unterschiede und schlägt Alternativen vor, wenn etwas nicht lieferbar ist.

    Umsatz typisch 4–8 Wochen

  2. Der Posteingang, der sich selbst sortiert

    Drei Leute lesen dasselbe Sammelpostfach und keiner weiß, was schon beantwortet ist.

    Anfragen werden gelesen, einsortiert und zugewiesen — beantwortbare kommen mit fertigem Entwurf.

    Der Assistent erkennt, worum es geht, hängt die passenden Vorgänge an und schlägt eine Antwort vor. Rausgehen tut nichts ohne Freigabe. Am größten ist der Effekt dort, wo täglich dieselben zehn Fragen anders formuliert ankommen.

    Innendienst typisch 3–6 Wochen

  3. Angebote aus Anfragen

    Eine Anfrage kommt als PDF mit fremden Artikelnummern — und jemand tippt zwei Stunden ab.

    Aus einer formlosen Anfrage wird ein Angebotsentwurf mit deinen Artikelnummern.

    Positionen werden aus PDF, Excel oder E-Mail gelesen und deinem Sortiment zugeordnet. Unsichere Treffer werden markiert statt stillschweigend geraten. Wer schneller anbietet, gewinnt öfter — das ist der ganze Hebel.

    Vertrieb typisch 5–8 Wochen

  4. Lieferantenunterlagen ohne Abtippen

    Jede Preisliste kommt anders — mal PDF, mal Excel, nie zweimal gleich.

    Preislisten, Rechnungen und Datenblätter landen strukturiert im System statt in einem Ordner.

    Positionen, Preise, Staffeln und technische Merkmale werden extrahiert und gegen die Vorgängerversion geprüft. Du bekommst nicht nur die Daten, sondern auch die Liste der Abweichungen — dort steckt meist das Geld.

    Beschaffung typisch 3–6 Wochen

  5. Der Datenqualitäts-Wächter

    Ein Artikel wiegt laut Datenblatt drei Gramm. Gemerkt hat es der Kunde.

    Findet Widersprüche und Ausreißer in deinen Produktdaten, bevor sie Geld kosten.

    Attribute, Einheiten, Maße und Texte werden gegeneinander geprüft: unplausible Werte, fehlende Pflichtangaben, Beschreibungen, die dem Datenblatt widersprechen. Sortiert nach Umsatz des Artikels, damit die Korrektur dort beginnt, wo sie sich lohnt.

    Datenqualität typisch 3–5 Wochen

  6. Service-Assistent für Kundenfragen

    Achtzig Prozent der Tickets lauten sinngemäß „Wo ist meine Bestellung?".

    Beantwortet die Standardfragen rund um Bestellung, Versand und Retoure — und übergibt sauber, wenn es besonders wird.

    Er antwortet ausschließlich aus euren eigenen Quellen und sagt „das weiß ich nicht", statt zu raten. Jede Übergabe kommt mit dem bisherigen Gesprächsverlauf, damit niemand zweimal erzählen muss.

    Kundenservice typisch 4–8 Wochen

  7. Warum wirklich zurückgeschickt wird

    Die Retourenquote steigt und niemand kann sagen, woran es liegt.

    Macht aus tausenden Freitexten die drei Ursachen, die dich am meisten Geld kosten.

    Retourengründe, Reklamationen und Rezensionen werden gebündelt und nach Umsatzwirkung sortiert. Jede Ursache ist mit Originalzitaten belegt, damit die Diskussion im Team nicht bei „gefühlt ist das so" endet.

    Auswertung typisch 2–4 Wochen

  8. Euer Firmengedächtnis

    Die Antwort steht in irgendeinem Dokument — und der Kollege, der weiß in welchem, ist im Urlaub.

    Verträge, Handbücher und Prozessbeschreibungen werden durchsuchbar, mit Quellenangabe zu jeder Antwort.

    Gerade bei neuen Mitarbeitern und im Vertretungsfall spart das jeden Tag Rückfragen. Die Quellenangabe ist dabei kein Detail: Ohne sie kann niemand einer Antwort trauen, die er nicht nachprüfen kann.

    Wissen typisch 4–8 Wochen

  9. Produkttexte in eurer Sprache

    Zweitausend Artikel warten seit Monaten auf eine Beschreibung.

    Aus Stammdaten werden Texte, die nach euch klingen — auf Wunsch auch in anderen Sprachen.

    Der Tonfall wird an euren bestehenden Texten gelernt, die Fakten kommen aus Attributen und Datenblättern. Freigegeben wird von Hand, nichts geht ungeprüft live.

    Produktdaten typisch 2–4 Wochen

  10. Die Inhalte, die dir Umsatz bringen würden

    Ihr schreibt Beiträge, und niemand kann sagen, ob sie etwas bringen.

    Zeigt, wonach deine Kunden suchen — und wozu du nichts anzubieten hast.

    Suchanfragen aus der Search Console werden mit deinem Sortiment und deinen bestehenden Seiten abgeglichen. Heraus kommt keine Ideenliste, sondern eine nach Suchvolumen sortierte Aufstellung konkreter Lücken.

    Sichtbarkeit typisch 2–4 Wochen

Deine Idee steht nicht dabei? Genau dann wird es interessant — erzähl uns davon.

Deine Idee. Wir setzen sie um.

Vom Satz „das nervt jeden Tag“ zum Werkzeug, das arbeitet

Vier Schritte, keine Überraschungen. Du weißt jederzeit, woran gerade gearbeitet wird und was als Nächstes ansteht.

  1. Erzähl uns, was dich nervt

    Kein Lastenheft, keine Vorbereitung. Dreißig Minuten, in denen du beschreibst, welche Arbeit sich jeden Tag wiederholt. Den Rest hören wir heraus.

  2. Wir sagen dir, was geht — und was nicht

    Du bekommst einen schriftlichen Vorschlag mit Umfang, Festpreis und Zeitrahmen. Und wenn KI bei deinem Problem die falsche Antwort ist, sagen wir das. Auch das spart dir Geld.

  3. Wir bauen — du siehst jede Woche etwas

    Entwicklung auf einer Umgebung, die du jederzeit öffnen kannst. Kein Vorhang, hinter dem monatelang gearbeitet wird, und keine Überraschung bei der Abnahme.

  4. Es geht live und arbeitet

    Livegang mit Checkliste und Rückfallplan, danach Einweisung und Dokumentation. Auf Wunsch betreiben wir es weiter — aber du bist nicht darauf angewiesen.

Du hast so eine Idee im Kopf?

Dreißig Minuten Erstgespräch, danach weißt du, woran du bist — kostenlos und unverbindlich.

Das Fundament

Warum unsere KI in deinen Systemen auch wirklich läuft

Ein KI-Werkzeug ist nur so gut wie seine Anbindung. Wir bauen seit Jahren genau die Systeme, in die es hineingreifen muss — und betreiben sie danach auch.

Shopware 6

Neubau, Migration von Shopware 5 oder Fremdsystemen, eigene Plugins und Weiterentwicklung im laufenden Betrieb.

  • Migration ohne Rankingverlust
  • Eigene Plugins statt Plugin-Wildwuchs
  • Performance im Frontend und im Katalog
Mehr zu Shopware 6

Hosting & Betrieb

Managed Hosting in Deutschland, Updates, Monitoring, Backups — und jemand, der bei Störungen erreichbar ist.

  • Serverstandort Deutschland
  • Updates und Backups inklusive
  • Monitoring mit definierter Reaktionszeit

WordPress

Websites und kleinere Shops: Umsetzung, Relaunch, Pflege und Absicherung gewachsener Installationen.

  • Individuelle Themes statt Baukasten
  • Absicherung gewachsener Installationen
  • Pflege und Wartung im Abo

Referenzen

Projekte, die im Alltag bestehen

Jedes dieser Projekte läuft im Tagesgeschäft — mit echten Bestellungen, echten Lagerbeständen und echten Kunden, die anrufen, wenn etwas klemmt.

  • ads-kunststofftechnik.de

    ADS Kunststofftechnik

    CNC-gefertigte Kunststoffteile und Halbzeuge aus Ahaus, auch nach Zeichnung.

    • Shopware 6
    • Migration
    • Hosting
  • bibo-natur.de

    Bibo Natur

    Alles rund um Tierfutter und Tierbedarf in einem Shopware-Shop.

    • Shopware 6
    • Migration
    • Hosting
  • el-bart.de

    Dietmar Hölscher

    Manufaktur für eigene Gins, vertrieben über einen Shopware-Shop.

    • Shopware 6
    • Migration
  • sky-aesthetics.de

    Carina Frankowsky

    Kosmetikstudio mit Behandlungsangebot und Terminanfrage.

    • WordPress
  • violins.ie

    Kurosh Torkzadeh

    Geigenbau nach Kundenwunsch sowie Reparatur und Restauration gebrauchter Instrumente.

    • WordPress
  • gastronomie-moebel.eu

    Gastronomie Möbel

    Möbel für den Gastronomiebereich, auf Wunsch auch als Maßanfertigung.

    • Shopware 6
    • Migration
    • Hosting

Häufige Fragen

Was Auftraggeber vorher wissen wollen

Steht deine Frage nicht dabei? Schreib uns — wir antworten auch auf unbequeme Fragen ehrlich.

Was kostet ein KI-Projekt bei euch?

Das hängt davon ab, wie sauber deine Daten sind und an wie viele Systeme das Werkzeug angebunden werden muss — das sind die beiden Faktoren, die den Aufwand bestimmen. Nach dem Erstgespräch bekommst du einen Festpreis, keinen offenen Tagessatz.

Wo werden unsere Daten verarbeitet?

Standardmäßig auf Servern in Deutschland. Wenn dein Anwendungsfall ein externes Sprachmodell braucht, sagen wir dir vorher genau, welche Daten dorthin gehen, und bauen den Weg so, dass personenbezogene Angaben vorher entfernt werden.

Braucht man dafür ein eigenes KI-Modell?

In den seltensten Fällen. Der Aufwand steckt fast nie im Modell, sondern darin, deine Daten in eine Form zu bringen, mit der ein Modell arbeiten kann. Wir wählen die Technik nach deinem Problem aus, nicht nach dem, was gerade modern ist.

Woher wissen wir, dass die KI keinen Unsinn erzählt?

Weil wir sie so bauen, dass sie ihre Quellen nennt und im Zweifel nichts sagt statt zu raten. Vor dem Livegang prüfen wir die Ergebnisse an echten Fällen aus deinem Betrieb, und im laufenden Betrieb wird die Qualität weiter gemessen.

Unsere Daten sind ziemlich unsauber. Geht das trotzdem?

Ja — das ist sogar der Normalfall und oft genau der Punkt, an dem KI am meisten hilft. Was nicht geht, ist der Anspruch, dass ein Werkzeug Entscheidungen trifft, für die die Grundlage schlicht fehlt. Was fehlt, benennen wir im Angebot.

Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?

Bei den meisten Bausteinen zwei bis acht Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Den konkreten Zeitrahmen nennt das Angebot verbindlich, und du siehst währenddessen jede Woche, wo das Projekt steht.

Können wir das später selbst betreiben?

Ja, das ist ausdrücklich vorgesehen. Zur Übergabe gehören Einweisung, Dokumentation und der Zugriff auf alles, was wir gebaut haben. Wir wollen dich als Kunden halten, weil die Arbeit stimmt, nicht weil du nicht wegkannst.

Ihr kommt aus dem E-Commerce. Warum jetzt KI?

Weil beides dasselbe Problem ist: Daten aus verschiedenen Quellen so zusammenzubringen, dass am Ende etwas Verlässliches herauskommt. Wer jahrelang Produktdaten und Shopsysteme aufgeräumt hat, kennt genau die Stellen, an denen KI-Projekte sonst scheitern — nämlich nie am Modell, sondern immer an den Daten.

Aus dem Blog

Notizen aus dem Maschinenraum

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Kontakt

Erzähl uns von deiner Idee

Je konkreter deine Angaben, desto konkreter unsere Antwort. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine Rückmeldung — auch dann, wenn wir nicht die Richtigen sind.

E-Mail
frederik@savvy-solutions.business
Telefon
+49 176 84273880

Dieses Formular sendet nichts an einen Server. Es öffnet ausschließlich einen vorbereiteten E-Mail-Entwurf in deinem eigenen Mailprogramm.

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